Die bewegte Schule - GGK-Kaempchen

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Die bewegte Schule

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Die bewegte Schule



Bewegungsfreudige Schule



An unserer Schule findet ein kindgerechter Bewegungs-, Spiel- und Sportunterricht statt.



Pro Woche:


Klasse 1:                 2  Sportstunden              


                                         
Klasse 2:                1  Sportstunde   +  2  Schwimmstunden        



Klasse 3:                 
3   Sportstunden   


Klasse 4  1. Halbjahr:         
1 Sportstunde   +  2  Schwimmstunden      


Klasse 4  2. Halbjahr:           
3  Sportstunden   


Der Sportunterricht

Der Sportunterricht gehört (mindestens im bisherigen Umfang!) unverzichtbar zum Programm einer bewegungsfreudigen Schule.





Im Sportunterricht werden im Rahmen der Richtlinien unterschiedliche Inhalte bearbeitet.  Hierbei halten wir uns nicht nur an ein starres Konzept, sondern die Kinder sollen und können kreativ selbst- und mitbestimmend arbeiten. Durch die vielfältigen Angebote finden fast alle Kinder ihren persönlichen „Lieblingssport“, den sie dann auch in ihrer Freizeit oder in Vereinen betreiben.


Unsere Schule nimmt regelmäßig an unterschiedlichen Meisterschaften und Turnieren teil, z.B. Alemannia-Turnier, Stadtschulmeisterschaften Leichtathletik u.v.m.


Unser Highlight ist die alljährliche - auf unserem riesigen Schulhof stattfindende Schulolympiade, die die Bundesjugendspiele ersetzt und bei der nicht nur die „Sportskanonen“ eine Chance auf einen Pokal oder eine Urkunde haben. Wie bei jeder Olympiade wird auch hier bei uns das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.




Schwimmunterricht



Beim Schwimmunterricht ist unser Ziel, dass bis zum Ende des 4. Schuljahres alle Kinder als „Schwimmer“ entlassen werden. Ebenso werden unterschiedliche Schwimmarten, das Tauchen, das Springen u.v.m. erlernt. Fast alle Kinder schaffen in ihrer Schullaufbahn mindestens ein Schwimmabzeichen: Das „Seepferdchen“ oder die Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold.



Pausengestaltung

Unser Schulhof  und die anderen Freiflächen der Schule ermöglichen die Umsetzung der Spiel- und Bewegungsbedürfnisse der Kinder. Dazu gehört unter anderem, dass



  • auf den vorhandenen Flächen auch während der Pausen vielfältige Spiel- und Bewegungsformen möglich sind (Ballspiele, Klettern, Pedalos, Gummitwist, Hüpfkästchen, etc.)


  • Geräte installiert sind, an denen die Kinder spielen können (Klettergerüst, Wippe, Kletterstangen, Basketballkorb, Tischtennisplatte, Kletterwand);


  • (Natur-)Freiräume geschaffen wurden, in denen Kinder ungestört sich bewegen, bauen, spielen können (Sandkasten, Ruhezone, Gebüsch);


  • Spiel- und Bewegungsmaterialien zur Verfügung gestellt werden, die die Kinder nach Lust und Laune ausleihen können (z. B. aus einer Klassenbewegungskiste, aus Pausenspielraum, die mit Materialien für die Pause gefüllt sind: mit Stelzen, Softbällen, Jongliermaterialien, Tennisschlägern ...);


  • unterschiedliche Zonen geschaffen wurden, in denen die Kinder sich entsprechend ihren Erholungsbedürfnissen aufhalten können (Spielfläche, Baufläche, Kletterfläche, Sitzecke, Ruhezone).



Mit Pausenspielen, die von den Kindern  ausgeliehen werden können, werden die Pausen bewegungsfreudig gestaltet, besonders beliebt sind natürlich Fußballspiele zwischen den Klassen.

Die Pause als Bewegungsveranstaltung zu organisieren, würde allerdings dem Anspruch an eine „Bewegte Schule“ nicht nachkommen. Vielmehr sind die eingeräumten Bewegungschancen als Angebote an die Kinder zu verstehen, ihr Leben in der Schule zu bereichern. Den Lehrkräften kommt dabei die Aufgabe zu, das Spielen und Bewegen zu betreuen, nicht zu leiten. Anregungen zum Spielen und Bewegen sollte der Schulhof, auch mit den zur Verfügung gestellten Spiel-und Bewegungsmaterialien, von sich aus geben.

Der  riesengroße Schulhof dient aber nicht nur in den Pausen als Bewegungs- und Spielraum.


Bewegtes Lernen im Unterricht

Die Idee der Bewegungspause im Unterricht berücksichtigt die jeweils individuellen Dispositionen von Kindern und Jugendlichen an den für sie unterschiedlich verlaufenden Schulvormittagen. Das Interesse der Kinder an den Unterrichtsinhalten, ihre Konzentrationsfähigkeit und ihr kognitives Leistungsvermögen lassen sich nicht grundsätzlich und immer in die durch die Schulorganisation vorgegebene 45-Minuten-Einheit passen. Wenn Kinder unaufmerksam werden, wenn sie Lustlosigkeit zeigen oder ihr Verhalten durch motorische Unruhe gekennzeichnet ist, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass sie eine andere Aktionsform benötigen. Hier bietet sich  eine Bewegungspause an. Besonders die Erst- und Zweitklässler benötigen mehr Zeit für einen Bewegungsausgleich, dem die Lehrerinnen mit Bewegungsspielen, Bewegen nach und mit Musik oder einfachen Bewegungsübungen nachkommen.

Teilweise wird der Klassenraum genutzt, um spontan arrangierte Bewegungspausen durchzuführen. Andere „Bewegungsorte“ im Schulgebäude wie ein freigeräumter Klassenraum, die Aula oder die Pausenhalle stehen zur Verfügung, wenn die Bewegungsformen mehr Raum beanspruchen. Und es bleibt darüber hinaus immer noch der Schulhof, die zum Schulhof gehörende Rasenfläche, der Spielplatz, die Laufbahn und die Kletterwand.

Lernen in einer „Bewegten Schule“ stellt aber keine Alternative zum Sportunterricht dar.


Außerunterrichtliche Bewegungsangebote

Eine Schule, die eine „Bewegte Schule“ sein will, nimmt die unterschiedlichen Bewegungsbedürfnisse von Kindern auch dadurch wahr, dass sie über die hier geschilderten Formen hinaus außerunterrichtliche Angebote macht, die auf das Bewegungsinteresse der Kinder und Jugendlichen bezogen sind.

Dazu gehört sicherlich, den Pausenhof und andere Freiflächen im Schulgelände auch außerhalb des Unterrichts den Kindern und Jugendlichen zum Spielen, zum Bewegen und zum Sporttreiben zur Verfügung zu stellen.

Im Rahmen der OGS bieten wir den Kindern zusätzlich verschiedene Sportkurse an: Fußball, Judo, Tanzen, Tennis, Rollertraining etc., je nach Bedarf und Möglichkeit.

Und nicht zuletzt bieten sich gerade bei Schulwanderungen, Schulfahrten und Schullandheimaufenthalten vielfältige Chancen, „bewegtes Lernen“ zu initiieren.

Zum Bewegungskonzept der Schule gehört auch unser Projekt „Verkehrszähmer“, das die Schüler dazu ermuntern soll, ihren täglichen Schulweg zu Fuß zu absolvieren ebenso wie unsere alljährlich durchgeführten Verkehrswochen . Hier erhalten die Kinder 2 Wochen lang ein Roller- und Fahrradtraining und lernen sicheres Verhalten im Straßenverkehr.











 
 
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